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	<title>Solar-Technik-Haus-Blog &#187; Solar Projekte</title>
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	<description>Infos über Solarzellen und Energiesparhäuser</description>
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		<title>Klimaschutz setzt sich im Elefantenstall fort</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 06:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Osanbrückener Zoo ist einer der ersten Zoos in Deutschland, die ein Energiesparprogramm erfolgreich umgesetzt haben. Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und den Stadtwerken Osnabrück konnte ein Konzept entwickelt und umgesetzt werden, das den Energieverbrauch im Zoo deutlich verringert. Die Hard Facts 1/4 weniger Strom verbraucht -> 68.200 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Osanbrückener Zoo ist einer der ersten Zoos in Deutschland, die ein <strong>Energiesparprogramm</strong> erfolgreich umgesetzt haben. Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.dbu.de">Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</a> und den Stadtwerken Osnabrück konnte ein Konzept entwickelt und umgesetzt werden, das den Energieverbrauch im Zoo deutlich verringert.<br />
<img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/06/zoo.jpg" alt="" title="zoo" width="189" height="179" class="size-full wp-image-789" /><script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
<br />
<h3>Die Hard Facts</h3>
<ul>
<li>1/4 weniger Strom verbraucht -> 68.200 Euro gespart</li>
<li>250 Tonnen weniger Kohlendioxid produziert</li>
</ul>
<p>Mit den gemachten Erkenntnissen und erlangtem Wissen können nun andere Zoos dazu ermuntert werden, dem positiven Beispiel zu folgen, um dem Kampf gegen den Klimaschutz entgegen zuwirken.</p>
<p>Das Energiesparen im Zoo eine größere Herausforderung ist als bei einem normalen Einfamilienhaus ist, ist nur logisch. Aufgrund der Artenvielfalt, der Neugier der Zoobewohner, des häufigen Öffnens der Türen zu den Tierhäuser und der vielen alten Bauten der 70er Jahre mit hohem Energieverbrauch, war es von Anfang an klar, dass dies eine besondere Herausforderung werden würde. Doch die gegenwärtige Bilanz zeigt, dass sich die zwei Jahre Umstrukturierung zu klimafreundlichen Gebäuden mehr als gelohnt hat. </p>
<h3>Vielfältige Schritte bis zum Ziel</h3>
<p>Erster Einstiegspunkt nach der Bestandsaufnahme war der Austausch von <a href="http://www.lampenwelt.de/licht/lampe.html">Lampen</a> in <strong>Energiesparlampen</strong>. Zweiter Mangel der angegangen wurde, war die <strong>Dämmung der Rohre und Wände</strong>, sowie die Installation eines kleinen Computers in jedem Tierhaus, das die Temperatur zukünftig regeln und dokumentieren soll. Darüber hinaus war eine groß Zahl von vielen spezifischen Maßnahmen nötig, wie zum Beispiel die Einrichtung einer <strong>Infrarotheizung</strong> für die Elefanten. Mit der Infrarotheizung kann auch bei kühleren Raumtemperaturen eine angenehme Haltungsbedingung für die Elefanten ermöglicht werden. Weiterhin wurde eine <strong>Solaranlage</strong> angebracht, die das Wasser für den Elefanten- und Nashornstall aufheizt. Sehr effektiv war der Einsatz in das Blockheizkraftwerk. Ein Drittel des benötigten Stroms für den Zoo wird damit produziert und versorgt die Tropenhalle, das Südamerika- und Affenhaus.</p>
<h3>Unterstützung beim Projekt</h3>
<p>Ohne finanzielle Unterstützung von <strong>DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt)</strong>, den <strong>Stadtwerken</strong> und der <strong>Niedersächsischen Lottostiftung</strong> wäre so ein großes Solar Projekt für den Zoo nicht möglich gewesen. Mit insgesamt 230.000 Euro haben die Sponsoren dem Osnabrückener Zoo ausgeholfen.</p>
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<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p>Doch damit noch nicht genug. Mit sogenannten &#8220;<strong>Energiespartatzen</strong>&#8221; will der Zoo seine Besucher darüber informieren, wie und wo die klimaschützenden Maßnahmen umgesetzt wurden. Gesonderte Führungen im Zoo &#8220;Energie im Zoo und im Tierreich&#8221; sollen Besucher für das Thema &#8220;Energie&#8221; sensibilisieren. Für den Beginn der Sommerferien ist bereits eine Ausstellung der Stadtwerke im Aquarium geplant, die dazu animieren soll auch im eigenen Haushalt Energie einzusparen.<br />
Für den Zoo steht weiterhin fest sich weiter am Klimaschutz zu beteiligen und als Vorreiter gesehen zu werden. Schon zum Herbst wird das nächste Solar-Projekt, die Hackschnitzelanlage zur Wärmegewinnung für Zoo, Zooverwaltung und Museum angeschlossen. Bei den Verantwortlichen im Zoo ist man sich bewußt, das es weiterhin noch viel zu tun und zu verbessern gibt. Alle neuen Anlagen die zukünftig im Zoo noch entstehen, werden im Niedrigenergieverbrauch-Sektor gebaut. Ein Thema das nie wirklich abgeschlossen sein wird. </p>
<p>Quelle: DBU<br />
Bild: &copy; by Zoo Osnabrück</p>
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		<title>Public Viewing dank Solartechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Ghana]]></category>
		<category><![CDATA[Oboadaka]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in genau vier Wochen beginnt die Fussball WM in Südafrika, dem Land das wirtschaftlich weit entwickelt ist, im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern und einfach auch ein beliebtes Reiseziel ist. Zwar gab es im Vorfeld einige Probleme bei der Organisation und der rechtzeitigen Fertigstellung der Stadien, doch es scheint alles zur rechten Zeit fertig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in genau vier Wochen beginnt die <strong>Fussball WM in Südafrika</strong>, dem Land das wirtschaftlich weit entwickelt ist, im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern und einfach auch ein <strong>beliebtes Reiseziel</strong> ist. Zwar gab es im Vorfeld einige Probleme bei der Organisation und der rechtzeitigen Fertigstellung der Stadien, doch es scheint alles zur rechten Zeit fertig zu werden. Zumindest hört man keine schlechten Medienberichte mehr darüber.</p>
<p>Doch was hat die Fussball WM und speziell Südafrika mit dem Thema Solar zu tun? Dass Sonne gerade in Afrika sehr günstig steht liegt an den geographischen Gegebenheiten. Und warum sollte dieser Vorteil nicht genutzt werden, um Afrika das Thema Solar bzw. Erneuerbare Energien näher zu bringen?<br />
<img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/05/pkfa.jpg" alt="" title="pkfa" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-756" /><!--adsense#STHSmallSquareArtikel--><br />
Zwar gibt es schon einige Projekte in Afrika, wir berichteten <a href="http://www.solar-technik-haus.de/photovoltaik-anlage-in-uganda.html">hier</a> und <a href="http://www.solar-technik-haus.de/grostes-photovoltaik-projekt-in-ostafrika-gestartet.html">hier</a> über Solar Projekte, wo Firmen zusammen mit afrikanischen Länder kooperieren, um u. a. Strom in Regionen zu liefern die sonst ganz abgeschnitten sind.</p>
<p>Das neue <strong>Solar Projekt</strong> kommt einer kleinen Stadt Oboadaka in Ghana zu gute. Dass 6.900 seelengroße Dorf wird nämlich während der Fussball WM die Spiele größtenteils mitverfolgen können. Zu verdanken ist das der Kooperation der Hamburger Stiftung World Future Council und der Energiebau Sungery Ghana Ltd.. Mit Solarstrom kann eben auch dezentral installiert werden, auch da wo sonst kein Strom vorhanden ist. Die Bewohner von Oboadaka kommen also in den Genuss von <strong>Public-Viewing</strong> was dem Gemeindevorsteher Alex Ahwireng natürlich sehr freut. Neben dem Ziel, dass Solarstrom zuverlässig ist, sollen auch afrikanische Poltiker überzeugt werden, mehr in die Nutzung von erneuerbaren Energien zu investieren und zu fördern.</p>
<p>Noch heute benutzen rund 80 Prozent der Bewohner Afrikas Holz oder Holzkohle für ihre Energieversorgung. Schaffen die Verantwortlichen für das unternehmen die Entscheidungsträger, Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu überzeugen mehr in die Entwicklung auf Basis der <strong>Erneuerbaren Energien</strong> zu stecken, dann kann die große Gefahr für das Weltklima gebannt werden. Ein Zusammentreffen von AREA-Mitgliedern (African Renewable Energy Alliance) und der World Future Council vom 21. bis 23. Juni in Accra, der Hauptstadt von Ghana, ist bereits geplant. Unter dem Motto &#8220;Power Kick for Africa&#8221; beraten die Zusammenkommenden über mögliche politische Förderinstrumente, Finanzierungsmöglichkeiten und Technologien. Am Ende des letzten Workshop-Tages fahren die Teilnehmer nach Oboadaka um sich u.a. dort mit den Dorfbewohnern das WM-Gruppenspiel Deutschland gegen Ghana anzusehen, das auf einer Public-Viewing Leinwand übertragen wird. Aber auch um zu sehen wie die Nutzung erneuerbarer Energien aussehen kann und welche Vorteile es den Menschen bringt nicht länger von der Welt abgeschnitten zu sein.<br />
Die von Energiebau Sunergy Ghana Ltd. gestiftete Solaranlage bleibt dauerhaft in Oboadaka und wird dem kleinen Ortskrankenhaus Solarstrom liefern, wo bislang Ärzte und Schwestern ihre Arbeit ohne Strom verrichteten.<br />
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Weitere Informationen über die <a href="http://www.worldfuturecouncil.org">World Future Council</a>, die sich einsetzt für verantwortungsvolles und nachhaltiges Denken und Handeln ganz im Sinne der zukünftigen Generationen und das weltweit.</p>
<h3>Impressionen</h3>
<div id="attachment_753" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/05/imp_pkfa.jpg" alt="" title="imp_pkfa" width="146" height="109" class="size-full wp-image-753" /><p class="wp-caption-text">Oboadaka © Energiebau Sunergy Ghana Ltd. </p></div><br />
<div id="attachment_754" class="wp-caption alignright" style="width: 156px"><img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/05/imp_pkfa2.jpg" alt="" title="imp_pkfa2" width="146" height="109" class="size-full wp-image-754" /><p class="wp-caption-text">Dorfschule in Obadaka © Energiebau Sunergy Ghana Ltd. </p></div><br />
<br style="clear:all"><br />
<div id="attachment_755" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/05/imp_pkfa3.jpg" alt="" title="imp_pkfa3" width="146" height="109" class="size-full wp-image-755" /><p class="wp-caption-text">Krankenstation in Oboadaka © Energiebau Sunergy Ghana Ltd. </p></div>
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		<title>Solar Decathlon Europe 2010 &#8211; living EQUIA</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Earth Day]]></category>
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		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar Decathlon Europe 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Solar Decathlon Europe 2010&#8221; ist ein internationaler Wettbewerb mit dem Ziel, mit Hilfe von wissenschaftlichen Wissen und Nutzen ein Plusenergie-Haus zu entwickeln und auszugestalten. Alle zwei Jahre konkurrieren Studenten aus der ganzen Welt um den Bau des effizientesten und technisch innovativsten Hauses. Das Projekt Solar Decathlon vereint moderne Architektur mit regenerativen Energie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt &#8220;<a href="http://www.sdeurope.org">Solar Decathlon Europe 2010</a>&#8221; ist ein internationaler Wettbewerb mit dem Ziel, mit Hilfe von wissenschaftlichen Wissen und Nutzen ein Plusenergie-Haus zu entwickeln und auszugestalten. Alle zwei Jahre konkurrieren Studenten aus der ganzen Welt um den Bau des effizientesten und technisch innovativsten Hauses. Das <strong>Projekt Solar Decathlon</strong> vereint moderne Architektur mit regenerativen Energie und gewährleistet den zukunftigen Bewohnern Wohnkomfort und Lebensqualität.</p>
<p><img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/04/Río_Manzanares_en_Madrid_01.jpg" alt="" title="Río_Manzanares_en_Madrid_01" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-732" /><!--adsense#STHSmallSquareArtikel--></p>
<p>Zum ersten Mal wird der Solar Decathlon in Europa ausgetragen, zu verdanken ist dies der spanischen Technischen Universität von Madrid. Der Ursprung des Solar Decathlons liegt in den USA und wurde somit in den vergangen Jahren auch immer im eigenen Land ausgetragen. <strong>Das Finale des Solar Decathlon Europe 2010 findet am Ufer des Rio Manzanares im Juni 2010 statt</strong>. Auf dem rund 30.000 qm großen Gelände bauen die 19 Finalisten ihre Projekthäuser auf, die während der anschließenden einwöchigen Ausstellung, von einer Jury vor Ort bewertet werden. Interessierten wird die Möglichkeit geboten, die jeweiligen Häuser eingehend und detailliert zu besichtigen. Aufgrund des hohen erwarteten Besucheransturms von mehr als 100.000 Besuchern, Fachleuten und Journalisten, wird das spanische Organisatoren Team dafür Sorge tragen müssen, die Wartezeiten in der Warteschlange durch ausreichend Informationen visuell und interaktiv so angenehm wie möglich zu machen. &#8220;<strong>Villa Solar</strong>&#8221; bietet zu dem eine traumhafte Kulisse, spanischer Königsplast im Hintergrund und direkt vor den Toren der Altstadt.</p>
<p>Wie in jedem Jahr ist auch beim Solar Decathlon Europe ein deutsches Team am Start. Berliner Studenten des Projekts &#8220;living EQUIA&#8221; stehen kurz vor dessen Vollendung. Die zweimonatige Bauphase ist zu Ende, gerade recht zum internationalen <strong>EARTH-Day am 22. April 2010</strong>, wo die Einweihung von &#8220;living EQUIA&#8221; zusammen mit Professoren, Sponsoren und der Öffentlichkeit gefeiert wird. Bevor es dann Ende Mai zum finalen Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2010 nach Madrid geht. Zwischen dem 18. und 27. Juni 2010 trifft das Team &#8220;living EQUIA&#8221; auf ihre 19 internationalen Mitstreiter.<br />
Die <strong>Einweihungsfeier</strong> dient auch gleichzeitg dem &#8220;Tag der offenen Tür&#8221;. Ab 11 Uhr wartet ein spannendes Programm auf die Besucher &#8211; verschiedene Fachvorträge zu Regenerative Energie, ein Solar-Parcour, Sponsoren-Ausstellungen, Filmbeiträge, Solarbootfahrten und ab 18 Uhr eine After-Show Party mit Live-Samba-Performance und DJ.</p>
<p>Seit 16. Februar 2010 errichtet das Berliner Studententeam das für 74 qm konzipierte Einfamilienhaus auf dem neuen Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin-Oberschöneweide. In nur kurzer Zeit entstand das Plusenergie-Haus, das einzig und allein von der Sonnenenergie versorgt wird. Weitere Informationen zum Projekt <a href="http://www.living-equia.com">Solar Decathlon Europe 2010 &#8211; &#8220;living EQUIA&#8221;</a></p>
<p>Foto: Manuel M. Vicente/Flickr<br />
Lizenz: Cc-by-sa-2.0.<br />
Aufnahme: 7. Dezember 2004</p>
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		<title>Neues Solar-Wasserstoff-Projekt &#8211; SolarRuß</title>
		<link>http://www.solar-technik-haus.de/neues-solar-wasserstoff-projekt-solarruss.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar News]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar Wasserstoff Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bereich der Solarbranche geht man neue Wege. Zumindest wurde Anfang dieser Woche in Dresden ein innovatives Projekt &#8220;SolarRuß&#8221; (Solar-Wasserstoff-Projekt) auf den Weg gebracht. Zu den Initiatoren gehören der Chef der Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann, der Vorstandsvorsitzende des Qatar Science and Technology Parks, Amer Al Saadi, sowie Professor Stefan Kaskel vom Fraunhoferinstitut IWS Dresden. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der Solarbranche geht man neue Wege. Zumindest wurde Anfang dieser Woche in Dresden ein innovatives <strong>Projekt &#8220;SolarRuß&#8221; (Solar-Wasserstoff-Projekt)</strong> auf den Weg gebracht. Zu den Initiatoren gehören der Chef der Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann, der Vorstandsvorsitzende des Qatar Science and Technology Parks, Amer Al Saadi, sowie Professor Stefan Kaskel vom Fraunhoferinstitut IWS Dresden.<br />
<a href="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/03/solar-wasserstoff-projekt.jpg"><img src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2010/03/solar-wasserstoff-projekt.jpg" alt="" title="solar-wasserstoff-projekt" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-615" /></a><!--adsense#STHSmallSquareArtikel--><br />
Mit dem <strong>Bau der der Solar-Wasserstoff Fabrik soll künftig aus Methan Wasserstoff gewonnen werden, der durch eine solarthermische Erzeugung entsteht</strong>. Dank dieser fortschrittlichen Technologie kann als <strong>Nebenprodukt Ruß</strong> abgebaut werden, der wiederum für <strong>Reifen und Förderbänder als Gummiadditiv</strong> verwendet werden kann. Des Weiteren kann durch die <strong>solarthermische Gewinnung</strong> von Wasserstoff der Ausstoß von CO2 reduziert werden. </p>
<p>Mit dem <strong>Solar-Wasserstoff-Projekt</strong> wird die enge Kooperation bezüglich Forschung und technologischer Zusammenarbeit vom Freistaat Sachsen und Katar weiter ausgebaut und verstärkt. Gerade zu ein perfektes Beispiel für das Solar-Wasserstoff-Projekt: eine Wechselbeziehung zwischen sächsischem Know How und der hervorragenden klimatischen Bedingungen in Katar einzugehen.</p>
<p>Quelle: sz-online<br />
Bild: &copy; by RainerSturm/<a href="http://www.pixelio.de">Pixelio</a></p>
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		<title>Solar Decathlon 2009</title>
		<link>http://www.solar-technik-haus.de/solar-decathlon-2009.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[solar decathlon 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal gewinnt der deutsche Beitrag, die inoffizielle Weltmeisterschaft der Solarhäuser, den anerkannten Preis im &#8220;Solar Decathlon&#8221; in Washington D.C. Teilnehmer waren 20 Teams von Universitäten aus Amerika und Europa, die sich vorher für den Endausschied qualifiziert hatten. Nach 2007 steht das Team der TU Darmstadt wieder ganz oben. Der Aufbau der Solarhäuser fand in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder einmal gewinnt der deutsche Beitrag, die inoffizielle Weltmeisterschaft der Solarhäuser, den anerkannten Preis im &#8220;Solar Decathlon&#8221; in Washington D.C. Teilnehmer waren 20 Teams von Universitäten aus Amerika und Europa, die sich vorher für den Endausschied qualifiziert hatten. </strong><br />
Nach 2007 steht das Team der TU Darmstadt wieder ganz oben. Der Aufbau der Solarhäuser fand in der ersten Oktoberwoche statt. Danach startete der Wettkampf. Die Solarhäuser der Teams musste in zehn Kategorien überzeugen, die da waren Architektur, Marktfähigkeit, Technologische Umsetzung, Lichtkonzept, Öffentlichkeitsarbeit, Thermische Behaglichkeit, Warmwasser, Technische Ausstattung, Home Entertainment und Energieeinspeisung.<br />
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teams will be awarded $100,000 over two years to support the Solar Decathlon&#8217;s research goal of reducing the cost of solar-powered homes and advancing solar technology<br />
Vergangenen Sonntag wurde dann der mit 100.000 Dollar dotierte Preis, der über zwei Jahre gezahlt wird, um das Ziel zur Reduzierung der Kosten für solarbetriebene Häuser und die Weiterentwicklung der Solartechnik zu fördern, für das zweistöckige Model, dass durch ein intelligentes Design und mit der modernsten Technik, welche dadurch mehr Energie liefert als es verbraucht, an das deutsche Team verliehen.<br />
Während des Wettbewerbs standen die Solarhäuser der Öffentlichkeit offen. Der großartige Erfolg zeigt die führende Position Deutschlands im Bereich des energieeffizienten Bauens. Das herausragende an dem Solarhaus ist der hohe KOmfort und die ansprechende, moderne Architektur. Die Kühlung und Heizung findet über eine Wärmepumpe statt, die von der gewonnen Energie betrieben wird. Der Clou ist die Neuentwicklung der Kühldecke, die mit PCM-Elementen ausgestattet wurde.<br />
Das so ein Projekt nicht ohne große Sponsoren laufen kann ist einleuchtend. Daher hat sich wieder einmal die Forschungsinitiative &#8220;Zukunft Bau&#8221; des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als Sponsor gefunden. Der Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup gratulierte dem Team zum Erfolg:</p>
<blockquote><p>&#8230; Ich freue mich, dass wir mit unserem Forschungsprogramm dieses zukunftsweisende Projekt unterstützen können. Das sind gut investierte Mittel. Sie stärken die Zukunftschancen der Bauwirtschaft und der Planer in Deutschland. Das Haus gibt wichtige Impulse für einen modernen, zeitgemäßen Wohnungsbau.</p></blockquote>
<p>Für den 22. Oktober ist eine feierliche Eröffnung des ersten Plus-Energie-Hauses in Hamburg geplant. Es wird auch noch in weiteren Städten der Bundesrepublik als Ausstellungspavillion zu sehen sein. Im Haus selbst kann sich die Öffentlichkeit über die neusten Architekturen und Techniken für mehr Energieeffizienz informieren. Nebenbei kann sich so ein Überblick über staatliche <a href="http://www.solar-technik-haus.de/solar-foerdermoeglichkeiten.html">Fördermöglichkeiten</a> verschafft werden.<br />
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<object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DrPYOIL28Dw&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DrPYOIL28Dw&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
<p>Weitere Informationen zum <a href="http://www.solardecathlon.tu-darmstadt.de/home/home.de.jsp">Solarhaus</a> Bau der TU Darmstadt. Von der Konzeption bishin zum fertigen Solarhaus, was so beim <a href="http://www.solardecathlon.org">Solar Decathlon in Washington</a> vorgestellt wurde. Zudem werden die Wettbewerbsergebnisse in Kürze im BMVBS-Internetportal www.forschungsinitiative.de veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: klima-wandel.com</p>
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		<title>Photovoltaik Anlage in Uganda</title>
		<link>http://www.solar-technik-haus.de/photovoltaik-anlage-in-uganda.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[photovoltaik anlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem ugandisches Schulzentrum wurde jetzt eine Solaranlage (Photovoltaik-Anlage) installiert. Ermöglicht haben das die Solarfirmen von SMA Solar Technology AG, die SolarWorld AG und die Solartechnik Stiens GMbH und Co. KG. Bisher verfügte das Schulzentrum nur über einige Stunden Elektrizität am Tag, was nun durch die Installation einer Photovoltaik-Anlage gelöst wurde. Dauerhafter Strom rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem ugandisches Schulzentrum wurde jetzt eine Solaranlage (Photovoltaik-Anlage) installiert. Ermöglicht haben das die Solarfirmen von SMA Solar Technology AG, die SolarWorld AG und die Solartechnik Stiens GMbH und Co. KG.</strong></p>
<p>Bisher verfügte das Schulzentrum nur über einige Stunden Elektrizität am Tag, was nun durch die Installation einer Photovoltaik-Anlage gelöst wurde. Dauerhafter Strom rund um die Uhr für das Internat, das im Schulzentrum integriert ist, sowie für die zukünftig entstehende Berufsschule, die sich gerade im Bau befindet, steht jetzt zur Verfügung. Damit steht den rund 500 Schülern nichts mehr im Wege was das Lernen am Abend betrifft.</p>
<p>Das große Projekt in Uganda wird vom Verein &#8220;Together &#8211; Hilfe für Uganda e.V.&#8221; getragen, wo sich auch engagierte Mitarbeiter von SMA beteiligen nicht nur materiell, sondern auch mit eigenen Kräften. Im Team vor Ort (Kooki) war noch ein Mitarbeiter von der Firma Solartechnik Stiens, die Materialien für die Montage und Verkabelung lieferte, sowie drei Mitglieder des Projektträgers. Die Photovoltaik-Module wurden von der SolarWorld AG gestiftet und die dazugehörigen Wechselrichter von der SMA Solar Technology AG.<br />
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Man kann sich sicherlich vorstellen, dass eine Schulung, wie bediene ich eine Photovoltaik-Anlage, unerlässlich war. Klar hätte man alles über die Stifter des Projekts laufen lassen können, doch dem Leiter des Projekts bei SMA liegt es am Herzen, die Leute vor Ort mit einzubeziehen. Nur so könne sicher gestellt werden, dass es zu einem fachgerechten Betrieb und der Wartung der Photovoltaik-Anlage kommt und auch gleichzeitig der Wissenstransfer zum vielfältigen Einsatz von Photovoltaik-Anlagen besteht.</p>
<p>Ein weiterer Hintergrund dieses Projekts ist es Menschen Zugang zu elektrischen Strom zu geben. Solche &#8220;Inselanlagen&#8221; bieten den Vorteil Strom unabhängig von einer zentralen Versorgung zu erzeugen. So können auch weit entlegene netzfreie Gebiete, die es in Uganda zur genüge gibt, ohne großen Aufwand versorgt werden. Das hat eine positive Entwicklung dieser Regionen zur Folge und fördert gleichzeitig deren Fortschritt.</p>
<p>Quelle: SMA Solar Technology AG</p>
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		<title>Energieerzeugung durch Nord- und Ostsee</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass erneuerbare Energien immer noch weiter ausgebaut werden müssen, zeigte aktuell die Diskussion um das Atommüllager Gorleben. Mit dem neuen Energieerzeugungsprojekt der Bundesregierung, der Bau von 40 Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee, sollen rund 30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden und 12.000 Haushalte mit Strom versorgt werden. Schon am Mittwoch möchte Bundesverkehrsminister W. Tiefensee (SPD) dem Bundeskabinett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass erneuerbare Energien immer noch weiter ausgebaut werden müssen, zeigte aktuell die Diskussion um das Atommüllager Gorleben. Mit dem neuen Energieerzeugungsprojekt der Bundesregierung, der Bau von 40 Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee, sollen rund 30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden und 12.000 Haushalte mit Strom versorgt werden. </p>
<p>Schon am Mittwoch möchte Bundesverkehrsminister W. Tiefensee (SPD) dem Bundeskabinett eine entsprechende Verordnung über die Windpark-Gebiete vorlegen, die dann vorzugsweise die ersten Gebiete für die Nordsee festlegen sollen. Rund 2500 Windräder sind laut Ministeriumsangaben bereits genehmigt oder beantragt.<br />
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Die geplanten Offshore-Windparks tragen sehr zur umweltbewussten Energiegewinnung bei. Zusammen sollen dadruch mehr als 12.000 Megawatt Windenergie erzeugt werden können. Dadurch könnten mehr als zwölf Millionen Haushalte mit Strom versorgt werden. Jenseits der Zwölf-Meilen-Küstenlinie werden die Anlagen entstehen, davon sind 30 in der Nordsee und 10 in der Ostsee geplant. Dem Ziel bis zum Jahr 2030 bis zu 25.000 Megawatt über Offshore zu erbringen rückt man dadurch näher. Die Gesamtfläche der erneuerbaren Energien beträgt 100 Qudratkilometer.<br />
Mit intelligenter Messtechnik konnte der Stromverbrauch ermittelt werden und es gibt schon jetzt einen Stromkonzern, der das riesen Projekt infrage stellt. E.on hält die Kosten für zu hoch. Aufgrund der vorgeschriebenen großen Entfernung zwischen Anlagen und Küste, möchte der Stromkonzern E.on lieber in Dänemark, England und andere Staaten investieren.</p>
<p>Quelle: weltonline</p>
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		<title>Bobby Car Solarcup Rennen 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[arbeitsplatz der zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier Monate nach dem Startschuss zum Bobby-Car Solarcup 2009 findet nun am morgigen Samstag das eigentliche Bobby-Car Solarcup Rennen auf dem Gelände der Stadtwerke Bielefeld in Bielefeld statt. Bewerben konnten sich Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9-13 aus allgemeinen und berufsbildenden Schulen aus Ostwestfalen-Lippe. Es wurden max. 25 Teams mit mind. 5 Schülern ausgewählt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Monate nach dem Startschuss zum Bobby-Car Solarcup 2009 findet nun am morgigen Samstag das eigentliche Bobby-Car Solarcup Rennen auf dem Gelände der Stadtwerke Bielefeld in Bielefeld statt.</p>
<p>Bewerben konnten sich Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9-13 aus allgemeinen und berufsbildenden Schulen aus Ostwestfalen-Lippe. Es wurden max. 25 Teams mit mind. 5 Schülern ausgewählt, die dann ab Mai bis Mitte August Zeit hatten aus dem gestellten Bobby-Car und dem Photovoltaik-Bausatz einen funktionsfähigen und rasanten Solarflitzer zu bauen. Wichtige Bestandteile des Bobby-Car Solarcups sind die Unternehmenskontakte und die Frage, wie man sich den Arbeitsplatz der Zukunft vorstellt.<br />
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Im Rennen selbst kommt es nicht nur auf Geschwindigkeit an (Kopf-an-Kopf-Rennen) sondern auch auf Geschicklichkeit ( Geschicklichkeitsparcour). Dafür sollte ein möglichst leichte/r Fahrer/in aus dem Team ermittelt werden mit einem Mindestgewicht von 20 Kilogramm. Hier bietet sich ein Familienmitglieder des Teams an, welche nicht älter als 8 Jahre sein sollte.</p>
<p>Es werden nicht nur die Besten bei den zwei Rennen prämiert. Eine Jury aus Vertretern der Wirtschaft und der Veranstalter verleiht gleichzeitig auch Sonderpreise für &#8220;Technische Kreativität, Handwerk, optisches Design&#8221; und &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft&#8221;.</p>
<p>Erst im Spätherbst, Ende November, wird zur Preisverleihung des Gesamtwettbewerbs geladen, wo u.a. die Ergebnisse der Fragenkataloge Teil 2, präsentiert werden.</p>
<p>Ablauf des großen Bobby-Car Solarcup Rennen am 29. August 2009:</p>
<p>ab 08.00 Uhr: Einlass und Präsentation der Bobbycars<br />
11.00 Uhr: Geschicklichkeitsparcours<br />
12.00 Uhr: &#8220;Veteranen-Rennen&#8221; (Teilnehmer von 2008)<br />
13.00 Uhr: Kopf-an-Kopf-Rennen, anschließend Siegerehrung (Ende ca. 15.00 Uhr)<br />
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Weitere Informationen: <a href="http://www.bobbycar-solar-cup.de" target="_blank">Bobby-Car Solarcup Rennen</a></p>
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		<title>Brandenburg eröffnet Solarpark Lieberose</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[solar projekt]]></category>
		<category><![CDATA[solarpark lieberose]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Truppenübungsplatz Lieberose weihte kürzlich den bislang größten deutschen Solarpark ein. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von etwa 210 Fußballfeldern. Die Gesamtleistung der Anlage beläuft sich auf 53 Megawatt. Damit können künftig bis zu 50.000 Einwohner mit Strom versorgt werden. Den Betreibern, dem rheinland-pfälzischen Projektentwickler juwi und dem Solarmodul-Hersteller First Solar, verpachtete das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-480" title="solarpark" src="http://www.solar-technik-haus.de/wp-content/uploads/2009/08/solarpark.jpg" alt="solarpark" width="450" height="299" />Der ehemalige Truppenübungsplatz Lieberose weihte kürzlich den bislang größten deutschen Solarpark ein. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von etwa 210 Fußballfeldern. Die Gesamtleistung der Anlage beläuft sich auf 53 Megawatt. Damit können künftig bis zu 50.000 Einwohner mit Strom versorgt werden.</p>
<p>Den Betreibern, dem rheinland-pfälzischen Projektentwickler juwi und dem Solarmodul-Hersteller First Solar, verpachtete das Land Brandenburg die Fläche für 20 Jahre. Nach Ablauf der Zeit wird das Land wieder zurück &#8220;an die Natur&#8221; gegeben, so der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck. Von den Einnahmen des Solarparks sollen u.a. die Sanierung des Bodens finaziert werden, der durch Munitionsreste verunreinigt ist.<br />
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Derzeit produziert der Solarpark schon Strom, jedoch soll bis Herbst auf eine Größe von 700.000 Kollektoren anwachsen um die volle Leistung von 53 Megawatt zu erreichen. Dann könnten nämlich 35.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.<br />
Um den Bedenken, dass durch die Solaranlage lebende Vögel verdrängt werden, der Naturschützer zu entgegnen, ist für den Ablauf nach dem Pachtvertrag eine Heidefläche geplant. Die beispielsweise dann für Naturschutz genutzt werden kann.</p>
<p>Bild: © by juwi-Gruppe und First Solar GmbH</p>
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		<title>Solarenergie und Warmwasseraufbereitung</title>
		<link>http://www.solar-technik-haus.de/solarenergie-und-warmwasseraufbereitung.html</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solarhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasseraufbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Solar leitet sich vom lateinischen Wort Sol (Sonne) ab. Die Energie, welche die Sonne durch Kernfusion erzeugt, kann man auf der Erde sowohl zur Stromgewinnung, als auch zur Warmwasseraufbereitung verwenden. Dies hat vor allem den Vorteil, dass man für die Erzeugung von Wärme und Strom keine fossilen Brennstoffe wie Öl oder Gas benötigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Begriff Solar leitet sich vom lateinischen Wort Sol (Sonne) ab. Die Energie, welche die Sonne durch Kernfusion erzeugt, kann man auf der Erde sowohl zur Stromgewinnung, als auch zur Warmwasseraufbereitung verwenden.</strong> Dies hat vor allem den Vorteil, dass man für die Erzeugung von Wärme und Strom keine fossilen Brennstoffe wie Öl oder Gas benötigt. Da die nicht-regenerativen Energieträger im Gegensatz zur Sonne immer weniger verfügbar sind, kommt der Sonnenenergie beziehungsweise der dazugehörigen Solar-Technik zukünftig eine größere Bedeutung zu.<br />
Um die Sonnenenergie in tatsächlich nutzbare Energie umzuwandeln sind spezielle Anlagen nötig. Generell muss man innerhalb der Solar-Technik zwei verschiedene Bautypen bzw. Funktionsweisen von einander unterscheiden. Auf der einen Seite gibt es nämlich Solaranlagen, die thermische Energie produzieren und auf der anderen Seite welche, die ausschließlich die Solarenergie in elektrische Energie (Gleichstrom) umwandeln. Beide Geräteformen dürfen daher nicht miteinander verwechselt werden. Wenn man beispielsweise eine Solaranlage auf dem Hausdach zur Warmwasseraufbereitung beziehungsweise als Heizung installieren möchte, muss der Hausbesitzer eine thermische Solaranlage kaufen.<br />
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Für die <strong>Warmwasseraufbereitung</strong> sind spezielle thermische Solaranlagen notwendig, die man mittlerweile auf zahlreichen Dächern und Gebäuden sieht. Der Fachbegriff für diese Art der Energiegewinnung lautet Solarthermie. Das Funktionsprinzip einer solchen thermischen Solaranlage ist relativ einfach. Die Anlagen bestehen nämlich in der Regel aus Solarkollektoren, einem Wärmespeicher und dem Solarkreislauf. Dieser sorgt dafür, dass die im Kollektor erzeugte Wärme auch in den Speicher gelangt. Der Wärmespeicher „lagert“ die Wärme zwischen, so dass der Energiekreislauf auch in der Nacht oder bei schlechtem Wetter aufrecht erhalten werden kann. Die Sonnenstrahlen treffen zunächst auf die Kollektoren. Der Solarabsorber wandelt die Solarenergie in Wärme um. Diese erwärmt wiederum eine Flüssigkeit (meistens Wasser und Frostschutzmittel), die durch ein Rohrsystem unterhalb der Kollektoren geführt wird. Der Wirkungsgrad bei der Solarthermie ist im Gegensatz zu anderen Energieträgern mit 60 Prozent bis 70 Prozent sehr hoch.<br />
Mittlerweile gibt es verschiedene Kollektorarten, die sich vor allem in der Bauweise unterscheiden. Sogenannte Flachkollektoren sind, wie der Name es schon andeutet, flach angeordnet. Dadurch, dass es keinerlei Krümmung gibt, kann die Sonne frontal auf die Kollektoren scheinen. Sie sind außerdem mit Luft gefüllt. Im Gegensatz dazu agieren die Vakuumröhrenkollektoren nach dem Prinzip einer Isolierkanne. Das bedeutet, dass die Kollektoren aus runden Glasrohren bestehen, in denen ein Vakuum herrscht. Der Absorber befindet sich im Glasrohr. Ein weiterer Unterschied zwischen den Vakuumröhren- und den Flachkollektoren besteht darin, dass letztere weitaus günstiger sind. Dafür können die Vakuumröhren eine größere Hitze erzeugen.<br />
Natürlich ist die Installation einer <strong>Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung</strong> auch mit Kosten verbunden. Durch das Erneuerbare Energien Gesetz können Betreiber aber <a href="http://www.kredite-infoportal.de/">auf günstige Kredite und andere Fördermöglichkeiten zurückgreifen</a>. Eine gute Übersicht über die Förderinstrumente für die unterschiedlichen Solar-Techniken beziehungsweise -Anlagen bietet die von Bundesumweltministerium betriebene Internetseite <a href="http://www.erneuerbare-energien.de" target="_blank">www.erneuerbare-energien.de</a>.<br />
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Soll hingegen elektrische Energie erzeugt werden, braucht man sogenannte <a href="http://www.solar-technik-haus.de/solar-zellen.html">Solarzellen</a>. Der Fachbegriff für diese Art der Energiegewinnung lautet Photovoltaik. Eine solche Solaranlage besteht aus vielen einzelnen Solarzellen, die aus dem Halbmetall Silizium hergestellt werden. Silizium ist nach Sauerstoff dasjenige Element, welches auf der Erde am zweithäufigsten vorkommt (15%). Wenn Sonnenstrahlen auf die Solarzellen treffen, findet innerhalb dieser der sogenannte photoelektrische Effekt statt. Dadurch entsteht ein elektrischer Gleichstrom, der mittels eines Wechsels noch in Wechselstrom umgewandelt werden muss. Im Gegensatz zu den thermischen Anlagen, findet man die Photovoltaikanlagen nur sehr selten auf Hausdächern. Diese stehen überwiegend in sogenannten Photovoltaikparks.</p>
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